Etwas Besonderes für die Tischdekoration der Hochzeit!

Tischdeko Hochzeit

So manch eine Mühe kostet die Vorbereitung für den schönsten Tag, den ein Brautpaar erleben darf – ihre Hochzeit. Lange bevor es zu diesem ereignisreichen Tag kommen kann, hat der Bräutigam seiner Liebsten die so alt bekannte Frage gestellt „willst du mich heiraten“ und natürlich musste diese von der Braut auch mit „ja“ beantwortet werden, sonst könnte man sich nicht zu der Hochzeit der Beiden zusammen finden.
Die weiblichen Wesen der Familie – Braut, Mutter und Schwiegermutter – treffen sich, um zu beraten, wie die Tischdekoration gestaltet werden soll.
Viel Glanz, Glimmer und Glamour darf auf keinen Fall fehlen, denn es muss unbedingt etwas ganz Besonderes werden, was man so noch nicht gesehen hat. Die Stehtische für den Sektempfang, nach der kirchlichen Trauung werden identisch mit den Tischen dekoriert, nur halt in kleinerem Rahmen, da man hier nicht soviel Platz zur Verfügung hat.
Weiße Tischdecken mit glitzerndem Glanzeffekt kommen über die Tische und die Mitte wird von einem Tischband aus Organzastoff in einem kräftigen Rot geziert. Eingedeckt wird das Ganze mit einem ovalen Blumen-Arrangement aus lauter roten Rosen – ein Symbol der Liebe – mit viel Grün als Kontrast und weißen Tüllschleifen. Dem Mittelpunkt des Tisches verleihen sechs hohe antike Kelchgläser in klar und weiß, die mit roten Kerzen dekoriert wurden, der Tischdekoration die unentbehrliche Helligkeit. Eingedeckt wird die Tafel mit dem guten weißen Tafelgeschirr, das bereits schon die Großmutter zu ihrer Hochzeit benutzte. Die Edelstahlbestecke neben den Tellern wirken glamourös und die roten Duni Servietten gefaltet in Form einer Rose, präsentieren sich wunderschön auf den Tellern. Kleine rote Tischkärtchen neben dem Gedeck zeigen den Gästen ihren Platz in dieser Runde und auf dem Platz des Brautpaars ziert ein Herz, gebunden aus weißen und roten Perlen mit Tüll den Ehrenplatz.
Die Eltern der Braut sind überwältigt von solch einer schönen Feier und kaum der Sprache mächtig, zugleich rinnt heimlich so manch eine kleine Träne über das Gesicht der Beiden, nicht aus Trauer, sondern gerührt vor Freude über das gelungene Fest der Tochter, die zur Ehefrau auserkoren wurde und nicht mehr nur das kleine Töchterlein ist.

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