Eine einfache und schlichte Frühjahrs-Tischdekoration

Eine schlichte, aber jedoch durchaus wirkungsvolle Tischdekoration für den Frühling, ist schnell zu zaubern, ohne großen Aufwand zu betreiben. Vorbei ist die öde Winterzeit und macht der Sonnen bestrahlten Frühjahrszeit Platz.
Der Tisch wird nun in hellen, freundlichen Farben des Frühjahrs erwachen und ein Schmuckstückchen in jeder Wohnung. Über einer weißen Damasttischdecke oder einer Duni Tischdecke als Alternative kommt ein 40 cm breites, grünes Tischband in diagonaler Form über die ganze Tafel. So ist schnell mit etwas Raffinesse schon einmal ein Blickfang für das Auge geschaffen. Zwei gelbe Duni Servietten werden ebenfalls diagonal gefaltet und dann jeweils rechts sowie links, ziemlich am Ende des Tischbandes, aufgelegt. Im Gartenfachhandel gibt es in dieser Jahreszeit bereits kleine Töpfchen mit blühenden Narzissen günstig zu kaufen, davon benötigt man zwei Stück und diese umwickelt man mit hellgrün eingefärbter Holzwolle. Statt der Holzwolle kann man natürlich auch jederzeit einen hübschen Porzellan-Übertopf verwenden. Die beiden Blumen-Arrangements werden dann auf der gelben, diagonal gefalteten Serviette schön drapiert.
Zwischen den beiden Blumentöpfen werden mehrere Gläser mit Duftkerzen aufgestellt und mit ganz vielen kleinen und großen transparenten Glaslinsen umstreut. Die Linsen schimmern im Licht der Kerzen fast wie das Eis, das nun langsam draußen vor der Tür, in der Natur, durch die Sonnenstrahlen nun schmelzen wird.
Zu der Tischdekoration passt sehr gut ein buntes Tafelgeschirr in neuem Design und neuer Form. Auf den Platztellern werden die gelben Servietten diagonal aufgelegt und mit mehreren Grashalmen schön dekoriert. Das Besteck für das Menü oder den Kaffee kommt rechts und links neben die Teller und oberhalb dieser werden Wasser- und Weingläser in Buntglas aufgestellt.
Praktische Funktionen haben Tischkarten und Menükarten, denn es ist peinlich, wenn alle sich nicht getrauen, sich dem gedeckten Tisch zu nähern, da man nicht so recht weiß, wo man Platz nehmen darf. Um dem zu entgehen, verhelfen kleine Tischkärtchen mit dem Namen beschriftet und in den Farben der Tischdekoration, dass Gleichgesinnte nebeneinander sitzen und jene, die sich wortwörtlich nicht riechen können, weit auseinander zu platzieren. Die Menükarte, auch in den Farben des Tisches, zeigt dem Gast, mit welchen Speisen er heute rechnen kann.

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